Fallbeispiel für mehr Chancengleichheit

Einige kennen das. Ein Kind geht studieren, braucht z.B. in HH eine kleine Wohnung. Das kann zum finanziellen Problem werden. Also einen Bafög-Antrag stellen. Über die Höhe der Förderung sind die letzten beiden Einkommenssteuererklärungen maßgeblich. Man hat die Arschkarte gezogen, wenn man in diesen Jahren relativ gut verdient hat, aber im aktiellen Jahr z.B ein Ehepartner arbeitslos ist. Das kann bedeuten, dass das Kind gar kein oder nur wenig Bafög bekommt und die Entscheidung für ein Studium oder einen bestimmten Studienort maßgeblich beeinflussen. Ein Bedingungsloses Grundeinkommen könnte solche Entscheidungen von finanziellen Aspekten befreien.